JuLis Krefeld werben für Ende des Schuldenwahnsinns

Am vergangenen Samstag haben die Jungen Liberalen Krefeld (JuLis) bereits zum dritten Mal in diesem Frühjahr in der Krefelder Innenstadt für jungliberale Politik geworben. Thema war bei diesem Mal die Forderung der Julis nach dem Ende der Verschuldungspolitik.

Unter dem Motto: „Schuldenwahnsinn stoppen!“ haben die Jungen Liberalen die Krefelder Bürger über die aktuelle Haushaltslage von Bund, Land und Kommunen informiert. Auf jeden Krefelder, ob Säugling oder Senior, entfallen 36.000 Euro Staatsschulden – davon alleine 24.000 durch die Schulden des Bundes, 8.500 durch die Schulden des Landes NRW und 3.500 durch die Schulden der Stadt Krefeld.

Die Julis wollten die Krefelder für die Notwendigkeit von Ausgabenkürzungen sensibilisieren und die entscheidende Bedeutung von Haushaltskonsolidierungen für junge und künftige Generationen darstellen. Dazu zeigten die Julis Einsparmöglichkeiten, wie beispielsweise die Streichung von Subventionen und die Reduzierung von staatlichen Aufgaben.

Am Rande des Informationsstandes sagte der JuLi-Kreisvorsitzende Dennis BYRSKI (24): „Zwar haben die FDP-Fraktionen im Bund und in Krefeld entscheidende Beiträge in Richtung Nullverschuldung geleistet, doch das Ziel ‚Abbau der bestehenden Verschuldung‘ kann nur durch strikte Haushalts- und Ausgabendisziplin erreicht werden. Deshalb ist es für uns unverständlich wie SPD, Grüne, Linke und inzwischen auch die CDU immer neue Ausgaben versprechen. Dieses Verhalten ist absolut unseriös und schränkt zukünftigen Handlungsspielraum ein!“